Das Kino, auch Lichtspieltheater, Lichtspielhaus oder Filmtheater genannt, ist ein Aufführungsbetrieb für alle Arten von Filmen. Man geht dort hin um sich Filme anzuschauen oder das Gefühl des “ins-Kino-Gehens” zu erleben. Der Begriff Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche übersetzten Bezeichnung für die Erfindung der Gebrüder Lumière, dem Cinématographe – zu deutsch Kinematograph. Beide sind aus griechischen Wurzeln gebildete Kunstwörter unbedeuten Bewegungsaufzeichnung. Die erste öffentliche Filmvorführung fand am 5. Februar 1894 im New-Yorker Stadtteil Manhattan statt und wurde von Jean-Aimé LeRoy veranstaltet. Die erste nachgewiesene öffentliche Filmvorführung vor einem zahlenden Publikum fand am 1. November 1895 im Berliner „Wintergarten“ durch die Brüder Skladanowsky statt. In den heutigen Kinos wird vor allem der Klassiker zu Kinofilmen- Popcorn angeboten.
Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist?
Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende Vorstellung, dem Zuschauer das beworbene Produkt von der Kinoleinwand herab förmlich in die Hand zu geben und es ihn von allen Seiten bestaunen zu lassen.
Rund 700 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zur Vorauswahl des 11. Landshuter Kurzfilmfestivals angemeldet, ein neuer Rekord.
105 Filme haben das Rennen gemacht und konkurrieren in sechs verschiedenen Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von 7600 Euro. Der Hauptpreis des Festivals, der Jurypreis des BMW Werks Landshut, ist mit 3000 Euro dotiert. Zusätzlich zum Preisgeld erhält der Sieger die neue Filmpreis Trophäe des Landshuter Kurzfilmfestivals, die der Künstler Stephan Quenkert gestaltet hat.
Als Jean-Luc Dogard seine Geschiche(n) des Kinos nach zehn Jahren Arbeit fertiggestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: ‘Le Monde diplomatique’ bezeichnete sie als “unvergleichliches Meisterwerk”, die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem “schönsten, persönlichsten, überzeugendsten Werk”. Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu:
Wenn Kinogängern der Film gut gefallen hat, dann wird auch die Kinowerbung besser bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt der CineMonitor 2009, eine von den Instituten MediaRes und aproxima durchgeführte Kinogängerbefragung, in seiner Herbst-Winter-Welle 2009. Auf einer Notenskala von 1 bis 6 sollten dabei die Befragten die von ihnen erinnerten Werbespots auf ihr Gefallen hin beurteilen.
Anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar präsentiert der AK „Marginalisierte gestern und heute“ den neuen Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther-Greene in Berlin und Potsdam. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Richard Sucker statt, wobei Gäste ihre Fragen stellen können.
Der Berliner Zoo Palast – eines der größten und bekanntesten Kinos Deutschlands und jahrzehntelanger Spielort der Berlinale – gehört zu den wenigen noch erhaltenen Palästen, die in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für den Film erbaut wurden. Mit seinen elegant geschwungenen Linien war seine Architektur ein Ausdruck des Optimismus der Wirtschafts-wunderjahre. Doch die Zukunft des einst gefeierten Baudenkmals der Nachkriegsmoderne ist ungewiss.
100 Jahre deutscher Animationsfilm! Grund genug, den ersten deutschen abendfüllenden Zeichentrickfilm DIE KONFERENZ DER TIERE von Curt Linda aus dem Jahr 1969 noch einmal auf der großen Kinoleinwand zu präsentieren, bevor im Oktober die Neuverfilmung der Erich-Kästner-Erzählung als CGI/3D-Animation startet.
Der Kinoerzähler lässt einen Großvater wieder lebendig werden in der Erinnerung seines Enkels.
Ein Großvater, der immerzu erzählend in die Welt der großen Stummfilme eintaucht, die schicksalhaften Verstrickungen ihrer Helden beschwört, während die eigene Existenz durch die Ankunft der Tonfilmzeit und die Achte Geißel der Menschheit, die Arbeitslosigkeit, täglich mehr bedroht wird. Es ist auch die Zeit, in der Nazis sich mit Heilsversprechen anbieten….
Am 24. Dezember läuft die neue deutsche Kino-Komödie ‚Dinosaurier’ von Erfolgsregisseur Leander Haußmann an, produziert von Constantin Film. Für alle, die sich bereits auf den Kinostart am Heiligen Abend freuen, bietet die Filmproduktionsfirma auf ihrer Facebook-Seite ab dem 1. Dezember einen virtuellen Adventskalender zum Kinofilm. Hinter jedem Türchen warten ideenreiche Weihnachtsüberraschungen und Gewinne. Die technische Entwicklung und Umsetzung leistete die Multimedia Agentur Powerflasher. Der Adventskalender gehört zum Produktangebot ihres Weihnachtsspecials, mit dem die Powerflasher für Firmen eine preiswerte Möglichkeit bereitstellen, auf vorweihnachtlich-originelle Weise ihre Produkte zu präsentieren oder ihre Kunden zu überraschen.



