Kinopanorama

Der Blog rund um Kino – Für Cineasten und Kinofans

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Filme und Festivals – Alles rund um’s Kino


Kino und Film

Das Kino, auch Lichtspieltheater, Lichtspielhaus oder Filmtheater genannt, ist ein Aufführungsbetrieb für alle Arten von Filmen. Man geht dort hin um sich Filme anzuschauen oder das Gefühl des “ins-Kino-Gehens” zu erleben. Der Begriff Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche übersetzten Bezeichnung für die Erfindung der Gebrüder Lumière, dem Cinématographe – zu deutsch Kinematograph. Beide sind aus griechischen Wurzeln gebildete Kunstwörter unbedeuten Bewegungsaufzeichnung. Die erste öffentliche Filmvorführung fand am 5. Februar 1894 im New-Yorker Stadtteil Manhattan statt und wurde von Jean-Aimé LeRoy veranstaltet. Die erste nachgewiesene öffentliche Filmvorführung vor einem zahlenden Publikum fand am 1. November 1895 im Berliner „Wintergarten“ durch die Brüder Skladanowsky statt. In den heutigen Kinos wird vor allem der Klassiker zu Kinofilmen- Popcorn angeboten.

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Ludo und Anna – zwei Jahre später … Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig … mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf auf, und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut …

Soweit die Produktbeschreibung. Ich fande den Film sehr lustig und unterhaltend. Diesen Film kann ich euch wirklich nur ans Herz legen.

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Jeder kennt sie, die bekannte Tragödie Romeo & Julia. Aber so gab es sie noch nie. Als modernes Comedy Bühnenstück, interpretiert von sechs Berliner Jugendlichen. Vier Wochen lang haben sie an der Seite von Comedian Murat Topal und Streetworkerin Banu geprobt – endlich ist es soweit: am 29. August um 19 Uhr gehen auf der Bühne der Tempelhofer ufaFabrik die Lichter an.
Seid dabei, wenn (weiterlesen…)

Der Filmemacher Michael Stock wurde im Alter zwischen acht und sechzehn Jahren von seinem Vater sexuell missbraucht. 25 Jahre später konfrontiert er vor laufender Kamera seine Familie mit seiner Vergangenheit. Die daraus entstandene Videobotschaft sendet er in Form eines Dokumentarfilms an den Vater.
Trotz des unfassbaren Dramas ist POSTCARD TO DADDY nicht von Hass geprägt, sondern von Hoffnung und Liebe zum Leben. Michael Stock will nicht anklagen, sondern verstehen.

POSTCARD TO DADDY wurde im Panorama der 60. Berlinale mit großem Erfolg und Medieninteresse uraufgeführt und erhielt beim TEDDY-Award die ELSE, den Leserinnen- und Leserpreis der Zeitschrift Siegessäule. Beim Athens International Gay&Lesbian Film Festival Outview erhielt der Film den Großen Preis der Jury.

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Nachdem bereits im vergangenen Jahr eine kanadische Firma den Markt mit einem iPhone-Aufsatz für 3D-Darstellungen aufmischte, geht die Entwicklung für 3D-Projektionen, die ohne eine Spezial-Brille vom menschlichen Auge wahrnehmbar sind, jetzt in die nächste Runde.

Der neue 3D Hologram Aufsatz „iGA 3D“ setzt auf aktuelle Entwicklungen, die Asiaten in den vergangenen Monaten hervorbrachten. Die Prismenausrichtung wurde so angepasst, dass die Zuschauer die jeweiligen Bilder für rechtes und linkes Auge, möglichst getrennt voneinander wahrnehmen, was das Tragen ein Brille überflüssig machen soll. In Kombination mit einem iPhone verspricht der iGA 3D unkompliziertes 3D-Kino bzw. 3D-Präsentationen ür unterwegs.

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Der Countdown bis zum größten Fußballevent der Welt läuft. Nur noch wenige Wochen, dann ertönt der Anpfiff zum ersten Spiel der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Auch in der Waterfront dreht sich zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2010 alles um das runde Leder. Im Food Court des Shopping- und Freizeit-Centers können die Fans alle Partien des gesamten Turniers live auf der 25 Quadratmeter großen Leinwand verfolgen. Zusammen mit vielen anderen WM-Begeisterten wird jedes Mannschaftsduell so zur unvergesslichen und emotionalen Fußballparty.

Einmal live dabei sein, wenn die Nationalelf sich zum Sieg kickt – für viele Fans ein noch unerfüllter Traum. Für alle, die die weite Reise an das Kap der Guten Hoffnung nicht auf sich nehmen können, bietet die Waterfront eine günstige Alternative: „Wir holen das Stadion-Feeling nach Bremen“, verspricht Peter Schneider, Center-Manager der Waterfront Bremen. „Der Food Court verlängert extra seine Öffnungszeiten, damit die Besucher auch die Spiele um 20.30 Uhr von Anfang bis Ende sehen können“.

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Der Dokumentarfilm „Weizenbaum. Rebel at Work“ wird erstmals an der Universität Augsburg präsentiert. Am 11. Mai 2010 wird der Film auf Einladung des Instituts für Informatik um 18:00 Uhr im Multimedia-Vorlesungssaal, Raum 2045N, gezeigt. Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion mit den Filmemachern, Silvia Holzinger und Peter Haas, statt.

Der 80-minütige Dokumentarfilm porträtiert den deutsch-amerikanischen Informatikpionier und Gesellschaftskritiker Joseph Weizenbaum. In Berlin geboren, verließ Joseph Weizenbaum Deutschland 1936 und kehrte nach über 60 Jahren dorthin zurück. Der Film ist die erzählte, persönliche Lebensreise des 85-jährigen „Rebellen“ und die Geschichte einer Jahrhunderterfindung, die des Computers.

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Der neue Ratgeber von Frank Vorgässer beschäftigt sich mit den Knoten die für den SKS Schein benötigt werden.

Der Ratgeber ist in einen Text- und einen Videoteil gegliedert. Es ist schon interessant zu lesen, wo die einzelnen Knoten herkommen und natürlich auch wichtig zu sehen, was damit gemacht wird.

Der Videoratgeber kostet € 14,90 und ist aus unserer Sicht eine gute Investition wenn man in der Prüfung steckt und die Knoten einfach und schnell lernen möchte.

>> Videoratgeber Knoten für Segelschein lernen

Frauenfilmfestival geht mit großem Erfolg in Köln zu Ende und erweist sich einmal mehr als wichtiger und lebendiger Treffpunkt für Filmschaffende aus aller Welt.

Am Sonntag Abend ging im Kölner Filmforum das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln mit der Verleihung des Internationalen Debüt-Spielfilmpreises und des Publikumspreises zu Ende. Der mit 10.000 Euro dotierte Haupt-Preis ging an die italienische Regisseurin Susanna Nicchiarelli für ihr Spielfilmdebüt COSMONAUTA:
1963 – die Zeit des Weltraum-Wettrennens zwischen den USA und der UdSSR und der ersten Frau im All, der Russin Valentina Tereschkowa. Nicchiarelli erzählt in der Coming-of-Age-Komödie von der 15jährigen Luciana, einer glühenden Verehrerin der russischen Raumfahrt. Als sie in die örtliche Vereinigung der Jungen Kommunisten eintritt, beginnt ihr Kampf um die Durchsetzung ihrer Argumente und ihrer weiblichen Identität, aber auch um den Anführer der Gruppe.

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Auf dem European Media Art Festival, EMAF in Osnabrück ist am Donnerstag, den 22. April 2010 der neue Kurzfilm “Me, Myself and I in the Age of Download” von Thomas Kutschker erstmalig zu sehen.

42-facher Download aus dem Internet verändert die Wahrnehmung

“Me, Myself and I in the Age of Download” beginnt mit der Einstellung eines Mannes, der eine geschwungene Treppe in einem herrschaftlichen Treppenhaus hinaufgeht – der Upload. In der zweiten Einstellung läuft der Mann diese Treppe hinunter – der erste Download. Diese Szene wurde über das Internet bei einem Videoportal eingestellt und nachdem das Portal den Film konvertiert hatte, von dort wieder heruntergeladen. Diese heruntergeladene “Kopie” wurde erneut hochgeladen, konvertiert und wieder heruntergeladen. Insgesamt entstanden so 42 Versionen dieser Szene.
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Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist?

Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende Vorstellung, dem Zuschauer das beworbene Produkt von der Kinoleinwand herab förmlich in die Hand zu geben und es ihn von allen Seiten bestaunen zu lassen.

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