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	<title>Kinopanorama &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der Blog rund um Kino – Für Cineasten und Kinofans</description>
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		<title>Videoratgeber Knoten für den Segelschein</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten]]></category>
		<category><![CDATA[Segelschein]]></category>
		<category><![CDATA[Videoratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Ratgeber von Frank Vorgässer beschäftigt sich mit den Knoten die für den SKS Schein benötigt werden. Der Ratgeber ist in einen Text- und einen Videoteil gegliedert. Es ist schon interessant zu lesen, wo die einzelnen Knoten herkommen und natürlich auch wichtig zu sehen, was damit gemacht wird. Der Videoratgeber kostet € 14,90 und [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" src="http://segelknoten.eu/images/stories/Segelknoten_eBook.jpg" alt="" width="277" height="400" />Der neue Ratgeber von Frank Vorgässer beschäftigt sich mit den Knoten die für den SKS Schein benötigt werden.</p>
<p>Der Ratgeber ist in einen Text- und einen Videoteil gegliedert. Es ist schon interessant zu lesen, wo die einzelnen Knoten herkommen und natürlich auch wichtig zu sehen, was damit gemacht wird.</p>
<p>Der Videoratgeber kostet € 14,90 und ist aus unserer Sicht eine gute Investition wenn man in der Prüfung steckt und die Knoten einfach und schnell lernen möchte.</p>
<p><strong>&gt;&gt; <a title="Videoratgeber Knoten für Segelschein lernen" href="http://www.segelknoten.eu" target="_blank">Videoratgeber Knoten für Segelschein lernen</a></strong></p>

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		<title>POSTCARD TO DADDY – Kinopremiere + Diskussionsveranstaltung 27.05.2010</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/postcard-to-daddy-%e2%80%93-kinopremiere-diskussionsveranstaltung-27-05-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinopremiere]]></category>
		<category><![CDATA[POSTCARD TO DADDY]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Filmemacher Michael Stock wurde im Alter zwischen acht und sechzehn Jahren von seinem Vater sexuell missbraucht. 25 Jahre später konfrontiert er vor laufender Kamera seine Familie mit seiner Vergangenheit. Die daraus entstandene Videobotschaft sendet er in Form eines Dokumentarfilms an den Vater. Trotz des unfassbaren Dramas ist POSTCARD TO DADDY nicht von Hass geprägt, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-POSTCARD-TO-DADDY.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-137" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Kino-POSTCARD TO DADDY" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-POSTCARD-TO-DADDY-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Der Filmemacher Michael Stock wurde im Alter zwischen acht und sechzehn Jahren von seinem Vater sexuell missbraucht. 25 Jahre später konfrontiert er vor laufender Kamera seine Familie mit seiner Vergangenheit. Die daraus entstandene Videobotschaft sendet er in Form eines Dokumentarfilms an den Vater.<br />
Trotz des unfassbaren Dramas ist POSTCARD TO DADDY nicht von Hass geprägt, sondern von Hoffnung und Liebe zum Leben. Michael Stock will nicht anklagen, sondern verstehen.</p>
<p>POSTCARD TO DADDY wurde im Panorama der 60. Berlinale mit großem Erfolg und Medieninteresse uraufgeführt und erhielt beim TEDDY-Award die ELSE, den Leserinnen- und Leserpreis der Zeitschrift Siegessäule. Beim Athens International Gay&amp;Lesbian Film Festival Outview erhielt der Film den Großen Preis der Jury.</p>
<p><span id="more-136"></span>Das Thema sexueller Missbrauch ist zwar gerade in den Medien sehr präsent, wird aber auf die jüngsten Skandale an Schulen und in Einrichtungen der katholischen Kirche verengt, obwohl Missbrauch vor allem – wie im Fall des Filmemachers – in Familien und im Verwandten- und Bekanntenkreis stattfindet.</p>
<p>Die Edition Salzgeber wird deshalb zusammen mit dem Filmemacher Michael Stock die Kinopremiere seines Films am 27. Mai mit einer anschließenden Diskussionsveranstaltung verbinden. Ausgehend von den Themen des Films soll es darin um Möglichkeiten der Prävention von sexuellem Missbrauch an Jungen gehen und ein Einblick in die Situation der spezifischen Beratungsangebote in Berlin gegeben werden.</p>
<p>Eingeladen sind:<br />
·· Thomas Schlingmann (Tauwetter e.V.)<br />
·· Lutz Volkwein (Hilfe für Jungs e.V.)<br />
·· Jürgen Lemke (KiZ – Kids im Zentrum)<br />
·· Janina Neutze (Projekt „Dunkelfeld“ der Charité) und<br />
·· Michael Stock (Filmemacher).</p>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von Holger Wicht.</p>
<p>Bitte weisen Sie Ihre Leser, Hörer und Zuschauer auf die Kinopremiere und Podiumsdiskussion hin.</p>
<p>Natürlich kann ich Sie gerne für die Veranstaltung akkreditieren – eine kurze Anmeldung per Mail genügt.</p>
<p>Alle Informationen zum Film finden Sie auf<br />
www.postcard-to-daddy.de</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		<title>Neuer 3D Hologram Aufsatz verspricht 3D Kino für das iPhone</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/neuer-3d-hologram-aufsatz-verspricht-3d-kino-fur-das-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D Hologram Aufsatz]]></category>
		<category><![CDATA[3D Kino]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bereits im vergangenen Jahr eine kanadische Firma den Markt mit einem iPhone-Aufsatz für 3D-Darstellungen aufmischte, geht die Entwicklung für 3D-Projektionen, die ohne eine Spezial-Brille vom menschlichen Auge wahrnehmbar sind, jetzt in die nächste Runde. Der neue 3D Hologram Aufsatz „iGA 3D“ setzt auf aktuelle Entwicklungen, die Asiaten in den vergangenen Monaten hervorbrachten. Die Prismenausrichtung [...]]]></description>
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<p>Nachdem bereits im vergangenen Jahr eine kanadische Firma den Markt mit einem iPhone-Aufsatz für 3D-Darstellungen aufmischte, geht die Entwicklung für 3D-Projektionen, die ohne eine Spezial-Brille vom menschlichen Auge wahrnehmbar sind, jetzt in die nächste Runde.</p>
<p>Der neue 3D Hologram Aufsatz „iGA 3D“ setzt auf aktuelle Entwicklungen, die Asiaten in den vergangenen Monaten hervorbrachten. Die Prismenausrichtung wurde so angepasst, dass die Zuschauer die jeweiligen Bilder für rechtes und linkes Auge, möglichst getrennt voneinander wahrnehmen, was das Tragen ein Brille überflüssig machen soll. In Kombination mit einem iPhone verspricht der iGA 3D unkompliziertes 3D-Kino bzw. 3D-Präsentationen ür unterwegs.</p>
<p><span id="more-134"></span>Das Besondere am iGA 3D: Der Hologram Adapter projeziert die Darstellungen in den freien Raum. Die Bilder und Filme sind so für jeden optimal sichtbar, der im Umkreis von etwa ein bis zwei Metern um die Projektion steht. Vorbei die Zeiten, in denen man sich bei 3D-Produktpräsentationen zu fünft um einen TFT scharen musste, um dann doch nichts so richtig zu erkennen.</p>
<p>Die Helligkeit des Hologram Aufsatzes ist mit 10 Lumen nicht sonderlich stark, weshalb das Projektionsergebnis in agedunkelter Umgebung deutlich noch besser zu sehen ist. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist zuweilen schon etwas Fantasie notwendig, um ein wirkliches Bild bzw. 3D Bild zu erkennen. Der iGA 3D Hologram Aufsatz ist kompatibel mit allen iPhone Modellen sowie dem iPod Touch. Für knapp 300 € ist das Gadget ab sofort bei Sowaswillichauch.de erhältlich.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf prcenter veröffentlicht.</p>

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		<title>Das wird ein Fanfest</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballevent]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Waterfront Bremen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Countdown bis zum größten Fußballevent der Welt läuft. Nur noch wenige Wochen, dann ertönt der Anpfiff zum ersten Spiel der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Auch in der Waterfront dreht sich zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2010 alles um das runde Leder. Im Food Court des Shopping- und Freizeit-Centers können die Fans [...]]]></description>
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<p>Der Countdown bis zum größten Fußballevent der Welt läuft. Nur noch wenige Wochen, dann ertönt der Anpfiff zum ersten Spiel der Fußball-WM 2010 in Südafrika. Auch in der Waterfront dreht sich zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2010 alles um das runde Leder. Im Food Court des Shopping- und Freizeit-Centers können die Fans alle Partien des gesamten Turniers live auf der 25 Quadratmeter großen Leinwand verfolgen. Zusammen mit vielen anderen WM-Begeisterten wird jedes Mannschaftsduell so zur unvergesslichen und emotionalen Fußballparty.</p>
<p>Einmal live dabei sein, wenn die Nationalelf sich zum Sieg kickt – für viele Fans ein noch unerfüllter Traum. Für alle, die die weite Reise an das Kap der Guten Hoffnung nicht auf sich nehmen können, bietet die Waterfront eine günstige Alternative: „Wir holen das Stadion-Feeling nach Bremen“, verspricht Peter Schneider, Center-Manager der Waterfront Bremen. „Der Food Court verlängert extra seine Öffnungszeiten, damit die Besucher auch die Spiele um 20.30 Uhr von Anfang bis Ende sehen können“.</p>
<p><span id="more-131"></span>Auch sonst ist für die perfekte WM-Atmosphäre gesorgt. Jubeln und Mietfiebern machen Appetit. Den Hunger zwischendurch stillen die abwechslungsreichen Angebote der fünfzehn Gastronomiebetriebe im Food Court: Von Pizza über Burger bis zu asiatischen und Kaffeespezialitäten ist für jeden etwas dabei. Je nach Spielbeginn und Wetter, kann das Fußballfest schon vor der Partie im Beach Club by ALEX beginnen oder im Anschluss dort fortgesetzt werden. Für Shoppinglustige rundet ein entspannter Bummel durch die zahlreichen Shops der Waterfront den perfekten Tag ab.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ein zweites Sommermärchen zu erleben!</p>
<p>Mehr Informationen zu den Spielterminen und den Sicherheitsbestimmungen unter www.waterfront-bremen.de</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		<title>Joseph-Weizenbaum-Film und das Trojanische Pferd des Instituts für Informatik an der Universität Augsburg</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/joseph-weizenbaum-film-und-das-trojanische-pferd-des-instituts-fur-informatik-an-der-universitat-augsburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regissuere]]></category>
		<category><![CDATA[Instituts für Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph-Weizenbaum-Film]]></category>
		<category><![CDATA[Trojanische Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm „Weizenbaum. Rebel at Work“ wird erstmals an der Universität Augsburg präsentiert. Am 11. Mai 2010 wird der Film auf Einladung des Instituts für Informatik um 18:00 Uhr im Multimedia-Vorlesungssaal, Raum 2045N, gezeigt. Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion mit den Filmemachern, Silvia Holzinger und Peter Haas, statt. Der 80-minütige Dokumentarfilm porträtiert den deutsch-amerikanischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/film-Joseph-Weizenbaum-Film.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-128" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="film-Joseph-Weizenbaum-Film" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/film-Joseph-Weizenbaum-Film.jpg" alt="" width="250" height="138" /></a>Der Dokumentarfilm „Weizenbaum. Rebel at Work“ wird erstmals an der Universität Augsburg präsentiert. Am 11. Mai 2010 wird der Film auf Einladung des Instituts für Informatik um 18:00 Uhr im Multimedia-Vorlesungssaal, Raum 2045N, gezeigt. Nach der Filmvorführung findet eine Diskussion mit den Filmemachern, Silvia Holzinger und Peter Haas, statt.</p>
<p>Der 80-minütige Dokumentarfilm porträtiert den deutsch-amerikanischen Informatikpionier und Gesellschaftskritiker Joseph Weizenbaum. In Berlin geboren, verließ Joseph Weizenbaum Deutschland 1936 und kehrte nach über 60 Jahren dorthin zurück. Der Film ist die erzählte, persönliche Lebensreise des 85-jährigen „Rebellen“ und die Geschichte einer Jahrhunderterfindung, die des Computers.</p>
<p><span id="more-127"></span>Im Film schildert der Mathematiker und Informatikpionier, der zur Kultfigur geworden ist, sein Leben und Wirken in Anekdoten und Exkursen. Amüsiert berichtet er, wie er eines Tages zum Full Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology ernannt wurde und wie es zu “ELIZA” kam, seinem wohl bekanntesten Beitrag auf dem Gebiet der Informatik. 2008 verstarb Joseph Weizenbaum 85-jährig bei Berlin.</p>
<p>Die Filmaufführung ist eine von vielen Veranstaltungen, die in diesem Jahr die Einweihung des neuen Institutsgebäudes begleiten.</p>
<p>„Wir möchten mit diesem Film auf die Geschichte der Informatik hinweisen, von der für Informatiker wie für Nicht-Informatiker lebendig und verständlich erzählt wird. Eine Filmveranstaltung ist auch eine Gelegenheit, sich zu einem kulturellen Anlaß zu treffen und gemeinsam zu diskutieren, besonders wenn einer der Stars der Informatik im Mittelpunkt steht.“ sagt Prof. Dr. Rainer Lienhart, Leiter des Multimedia Computing Lab und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik an der Universität Augsburg.</p>
<p>„Ich bin mir nicht so sicher, dass Joseph Weizenbaum und der Dokumentarfilm unser neues Wahrzeichen, das Trojanische Pferd vor dem Institutsgebäude lediglich besuchen, man darf ja den Verdacht hegen, dass Weizenbaum und der Film eher aus dem Bauch des Pferdes zu uns kommen&#8230;“ sagt augenzwinkernd Prof. Dr. Wolfgang Reif, Direktor des Instituts für Software &amp; Systems Engineering und Dekan der Fakultät für Angewandte Informatik, auf dessen Initiative der Film und die Filmemacher nach Augsburg eingeladen wurden.</p>
<p>Website und Ankündigung des Instituts: www.informatik.uni-augsburg.de</p>
<p>Die Website zum Film bietet viele zusätzliche Materialen zum Download: www.ilmarefilm.org</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		<title>Weltpremiere des neuen Kurzfilms &#8220;Me, Myself and I in the Age of Download&#8221; von Thomas Kutschker</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/weltpremiere-des-neuen-kurzfilms-me-myself-and-i-in-the-age-of-download-von-thomas-kutschker/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilms]]></category>
		<category><![CDATA[Me]]></category>
		<category><![CDATA[Myself and I in the Age of Download]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Kutschker]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpremiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem European Media Art Festival, EMAF in Osnabrück ist am Donnerstag, den 22. April 2010 der neue Kurzfilm &#8220;Me, Myself and I in the Age of Download&#8221; von Thomas Kutschker erstmalig zu sehen. 42-facher Download aus dem Internet verändert die Wahrnehmung &#8220;Me, Myself and I in the Age of Download&#8221; beginnt mit der Einstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Me-Myself-and-I-in-the-Age-of-Download.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-122" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-Me, Myself and I in the Age of Download" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Me-Myself-and-I-in-the-Age-of-Download.jpg" alt="" width="250" height="144" /></a>Auf dem European Media Art Festival, EMAF in Osnabrück ist am Donnerstag, den 22. April 2010 der neue Kurzfilm &#8220;Me, Myself and I in the Age of Download&#8221; von Thomas Kutschker erstmalig zu sehen.</p>
<p>42-facher Download aus dem Internet verändert die Wahrnehmung</p>
<p>&#8220;Me, Myself and I in the Age of Download&#8221; beginnt mit der Einstellung eines Mannes, der eine geschwungene Treppe in einem herrschaftlichen Treppenhaus hinaufgeht &#8211; der Upload. In der zweiten Einstellung läuft der Mann diese Treppe hinunter &#8211; der erste Download. Diese Szene wurde über das Internet bei einem Videoportal eingestellt und nachdem das Portal den Film konvertiert hatte, von dort wieder heruntergeladen. Diese heruntergeladene &#8220;Kopie&#8221; wurde erneut hochgeladen, konvertiert und wieder heruntergeladen. Insgesamt entstanden so 42 Versionen dieser Szene.<br />
<span id="more-121"></span>In der letzten &#8220;Kopie&#8221; wirkt das Bild wie aus einem Computerspiel aus den Anfängen des digitalen Zeitalters: Es ist grob gepixelt, die Farben sind auf einige wenige reduziert, dafür ab knallbunt. Was nichts anderes bedeutet, dass bei den wiederholten Up- und Downloads Informationen verloren gegangen sind.</p>
<p>Das Internet als Umschlagplatz von digitalem Kontent wird im Film genutzt um das Medium selbst zu dekonstruieren.</p>
<p>Der Film spielt auf &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221; an</p>
<p>Original und digitale Kopie unterscheiden sich nicht, solange gewährleistet ist, daß eine identische Kopie erstellt wird. Wird das Material über das Internet kopiert, wird es interessant. Ist der Datenstrom, die Datenrate oder der Transport nicht ideal dann ist die Kopie nicht identisch. Die daraus resultierenden Abweichungen sind zunächst aber kaum zu sehen oder zu hören. Das 42malige Hoch- und Runterladen der Szene potenziert diese Kopierfehler und macht sie wahrnehmbar. Die Anzahl von 42 Kopiervorgängen bezieht sich auf das Buch &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221; von Douglas Adams, das die ultimative Antwort auf alle Fragen gibt: &#8220;42&#8243;. Allerdings haben die Forscher über den enormen Rechenaufwand ihre Frage vergessen. Der Film spielt ebenso auf das Gemälde &#8220;Akt, eine Treppe herabsteigend&#8221; von Marcel Duchamp an und erinnert an den Wandel der Kinotechnik seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts.<br />
Die Mär vom folgenlosen Kopieren digitaler Inhalte &#8211; was die Qualität angeht &#8211; wird hier in 4 Minuten und 14 Sekunde auf kurzweilige Weise widerlegt.</p>
<p>Der Film ist zu sehen auf dem Eurpean Media Art Festival, Osnabrück am 22. April um 18:00 in der Reihe &#8220;Lines and Traces&#8221;.</p>
<p>Die Filme und Videoarbeiten von Thomas Kutschker werden seit Jahren unter der Marke &#8220;filmisches Berlin&#8221; realisiert und vertrieben. Seine dokumentarischen Arbeiten, sowie Auftragsarbeiten für ARD, ZDF und ARTE sind immer wieder im Fernsehen zu sehen. Seine freien, experimentellen Filme laufen weltweit auf Festivals und im Kunstkontext von Galerien. Die medialen Arbeiten, die er als Produktion &#8220;filmisches Berlin&#8221; produziert, befassen sich mit dem Erinnern sowie der Wahrnehmung und hinterfragen die Authentizität des Mediums. Er lebt in Berlin und Köln.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.filmischesberlin.de und<br />
www.emaf.de</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Digitale Kinowerbung in 3D</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/digitale-kinowerbung-in-3d/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kinowerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist? Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/KIno-Digitale-Kinowerbung-in-3D.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-119" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="KIno-Digitale Kinowerbung in 3D" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/KIno-Digitale-Kinowerbung-in-3D.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist?</p>
<p>Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende Vorstellung, dem Zuschauer das beworbene Produkt von der Kinoleinwand herab förmlich in die Hand zu geben und es ihn von allen Seiten bestaunen zu lassen.</p>
<p><span id="more-118"></span>Kinospot.de hat neben dem ersten „3D-Trailer“ auch die dreidimensionale Neufassung der Cineplex-Eigenwerbung realisiert. Die Cineplex-Gruppe ist in Deutschland derzeit Marktführer in Sachen 3D-Kino mit den meisten und besucherstärksten 3D-Kinosälen. Neben Spielfilmen bietet die Cineplex ihren Werbekunden auch die Möglichkeit, Kinowerbung in 3D zu buchen.<br />
Andreas Crüsemann, Leiter Nationales Marketing und Vertrieb von Cineplex Deutschland, ist begeistert über die neuen Möglichkeiten der 3D-Technik: „Mit großer Freude stellen wir uns im Marketing der Herausforderung, zukünftig in 3 Dimensionen zu denken. Ich freue mich, dass Cineplex im Umgang mit 3D bisher einzigartig auf dem Markt aufgestellt ist.“ So einfach, schnell und problemlos wie nie zuvor läuft die Distribution der &#8220;Digital Cinema Packages&#8221;, die von den angeschlossenen Kinos der Gruppe direkt vom Kinospot.de-Server geladen werden können.<br />
„Die Möglichkeiten sind wirklich beeindruckend. Wir sind stolz, die neuen Spots für alle 3D-Varianten adaptieren zu können. Die 3D-Spots laufen auf Doppelprojektion, Master Image-, Dolby-, und Xpand-Systemen, “ erklärt Produktionsleiterin Nathalie Somville.<br />
Somit ist Kinospot.de die deutschlandweit einzige Kinowerbeproduktion, die den Kunden Konzeption, Produktion und technische Dienstleistung für alle digitalen und analogen Kinoformate aus einer Hand bietet.<br />
3D ist gleichzeitig auch 2D, das bedeutet, dass der stereoskopisch produzierte Kinospot auch um eine Dimension erleichtert in konventionell ausgestatteten Kinos laufen kann. Er muss nicht neu produziert werden, um 2D digital oder traditionell auf chemischem Film in den Kinos zu laufen. In vielen Fällen ist es sogar möglich 2D Filme in 3D umzurechnen oder einige Bildelemente aus dem Spot räumlich darzustellen. Es muss also nicht in jedem Fall der komplette Kinospot neu produziert werden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		<title>Jean-Luc Godard &#8211; Geschichte(n) des Kinos</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte des Kinos]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Jean-Luc Dogard seine Geschiche(n) des Kinos nach zehn Jahren Arbeit fertiggestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: &#8216;Le Monde diplomatique&#8217; bezeichnete sie als &#8220;unvergleichliches Meisterwerk&#8221;, die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem &#8220;schönsten, persönlichsten, überzeugendsten Werk&#8221;. Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu: &#62;&#62; Direkt mehr Informationen Er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898485552?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898485552" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-112" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Jean-Luc Godard - Geschichten des Kinos" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Jean-Luc-Godard-Geschichten-des-Kinos.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Als Jean-Luc Dogard seine Geschiche(n) des Kinos nach zehn Jahren Arbeit fertiggestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: &#8216;Le Monde diplomatique&#8217; bezeichnete sie als &#8220;unvergleichliches Meisterwerk&#8221;, die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem &#8220;schönsten, persönlichsten, überzeugendsten Werk&#8221;. Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898485552?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898485552" target="_blank">&gt;&gt; Direkt mehr Informationen</a></p>
<p><span id="more-111"></span>Er nimmt Schlüsselbilder der Filmgeschichte aus ihrem Zusammenhang, konfrontiert sie mit Werken der bildenden Kunst, überblendet, spult vor und zurück und kommentiert &#8211; nicht nur mit Worten, sondern auch mit Musik. Godard benutzt den Schneidetisch als Zeitmaschine, in acht Kapiteln erzählt er die Geschichte des 20. Jahrhunderts und die des Kinos, eine Geschichte, die für ihn mit der Videotechnik an ihr Ende gekommen ist: &#8220;Das Kino ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, die ein Jahrhundert gebraucht hat, um sich zu verwirklichen und zu verschwinden.&#8221;</p>

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		<title>Gute Filme rücken Werbung ins rechte Licht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Kinogängern der Film gut gefallen hat, dann wird auch die Kinowerbung besser bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt der CineMonitor 2009, eine von den Instituten MediaRes und aproxima durchgeführte Kinogängerbefragung, in seiner Herbst-Winter-Welle 2009. Auf einer Notenskala von 1 bis 6 sollten dabei die Befragten die von ihnen erinnerten Werbespots auf ihr Gefallen hin beurteilen. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Gute-Filme-rücken-Werbung-ins-rechte-Licht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-109" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Kino-Gute Filme rücken Werbung ins rechte Licht" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Gute-Filme-rücken-Werbung-ins-rechte-Licht.jpg" alt="" width="250" height="190" /></a>Wenn Kinogängern der Film gut gefallen hat, dann wird auch die Kinowerbung besser bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt der CineMonitor 2009, eine von den Instituten MediaRes und aproxima durchgeführte Kinogängerbefragung, in seiner Herbst-Winter-Welle 2009. Auf einer Notenskala von 1 bis 6 sollten dabei die Befragten die von ihnen erinnerten Werbespots auf ihr Gefallen hin beurteilen.</p>
<p><span id="more-108"></span>Hatte den Kinogängern der Film sehr gut gefallen, dann gaben 27 Prozent von ihnen den erinnerten Werbespots im Durchschnitt die Noten 1 und 2. Insgesamt erhielt die Kinowerbung in dieser Gruppe die Note 3,0. Je weniger der Film jedoch den Geschmack der Befragten traf, desto schlechter kam auch die Kinowerbung weg. Hatte der Film überhaupt nicht gefallen, lag die Bewertung der Werbung im Schnitt schon eine halbe Note schlechter (3,5). Nur noch jeder Zehnte benotete die Kinowerbung hier mit 1 oder 2, dagegen vergaben ganze 38 Prozent der Besucher die Noten 4 und 5. Die Bewertungsunterschiede sind statistisch hoch signifikant, entspringen also nicht dem Zufall.</p>
<p>Konkreter sichtbar wird dieser Zusammenhang bei der Betrachtung einzelner Werbspots. Eine im Kino allseits bekannte Eismarke bekam für ihren aktuellen Spot von zufriedenen Filmbesuchern die Bewertung 2,7. Mit dem Film unzufriedene Cineasten vergaben für den gleichen Spot nur die Note 3,5. Noch deutlicher sind die Unterschiede bei einer bekannten Videospielmarke. Hier reichten die Bewertungen von 2,7 bis 3,9.</p>
<p>Eines kann die Werbeindustrie jedoch beruhigen: Zwei Dritteln aller Kinobesucher hat der von ihnen gesehene Film sehr gefallen, einem weiteren Fünftel eher. Nur ganze drei Prozent waren dagegen mit ihrer Wahl nicht zufrieden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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		<title>Filmvorführungen „Die Unwertigen“ mit Zeitzeugengespräch vom 27. 01. bis 31. 01. 2010 in Berlin und Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Die Unwertigen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmvorführungen]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugengespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar präsentiert der AK „Marginalisierte gestern und heute“ den neuen Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther-Greene in Berlin und Potsdam. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Richard Sucker statt, wobei Gäste ihre Fragen stellen können. Der Film dokumentiert die Schicksale Jugendlicher, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Die-Unwertigen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-106" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-Die Unwertigen" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Die-Unwertigen-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar präsentiert der AK „Marginalisierte gestern und heute“ den neuen Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther-Greene in Berlin und Potsdam. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Richard Sucker statt, wobei Gäste ihre Fragen stellen können.</p>
<p><span id="more-105"></span>Der Film dokumentiert die Schicksale Jugendlicher, die von den Nazis als “nicht wertig” aussortiert, verfolgt, eingesperrt, misshandelt, zur Zwangsarbeit gezwungen und teilweise ermordet wurden. Von den verbrecherischen Maßnahmen waren alle die bedroht, die nicht in das Weltbild der Nazis von einem vermeintlich gesunden „arischen Volkskörper“ passten, insbesondere alle jene, die keine Leistung für diese &#8220;Volksgemeinschaft&#8221; erbrachten, erbringen wollten oder konnten, also vom ökonomischen und sozialen Standpunkt aus, als &#8220;unnütz&#8221; oder „asozial“ stigmatisiert wurden. Darüber hinaus fielen Menschen darunter, deren Verhalten nicht den Normen der Nazidiktatur entsprach und die u. a. mit dem Stigma „unangepasst“, „störend“, „entartet“, „verwahrlost“ oder „gemeinschaftsfremd“ belegt wurden. Orte der Verbrechen waren Heime, Fürsorgestellen, Anstalten und Konzentrationslager.</p>
<p>Ziel der Veranstaltungen ist es, die Opfergruppe der durch die Nazis verfolgten, misshandelten und ermordeten Kinder dem Vergessen zu entreißen, das Was, Wie und Warum in der Öffentlichkeit zu thematisieren, die Anerkennung des Unrechts, das ihnen geschah, in der Öffentlichkeit zu befördern und ihre Forderung nach Entschädigung zu unterstützen. Darüber hinaus soll die Nichtaufarbeitung dieses Themas nach 1945, die Weiterbeschäftigung involvierter Ärzte, Professoren sowie des „Pflegepersonals“ aber auch die Rolle staatlicher Behörden und damit verbundene Kontinuitäten und Brüche in Denkmustern und der Behandlung von Heimkindern thematisiert werden.</p>
<p>Niemand ist „unwertig“ oder „asozial“!</p>
<p>Termine:</p>
<p>Mi, 27. Januar 2010, 17:00 Uhr &#8211; 19:30 Uhr,<br />
Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174, 13051 Berlin<br />
S-Bhf. Berlin-Hohenschönhausen<br />
Moderation: Herr Günter Saathoff , Stiftung EVZ.<br />
Schirmherrin: Evrim Baba, MdA Berlin für DIE LINKE und stellv. Bezirksvorsitzende DIE LINKE Lichtenberg</p>
<p>Do, 28. Januar 2010, 16:00 Uhr &#8211; 18:30 Uhr,<br />
Kino in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin-Moabit<br />
Moderation: Herr Dietrich Kalkan, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
Mit Unterstützung der AIM und der Berliner VVN-BdA.</p>
<p>Fr, 29. Januar 2010, 18:00 Uhr &#8211; 20:30 Uhr,<br />
Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, 10999 Berlin-Kreuzberg<br />
Moderation: Herr Dirk Stegemann, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
Mit Unterstützung der IG Metall Jugend Berlin-Brandenburg- Sachsen und Ver.di Berlin</p>
<p>Sa, 30. Januar 2010, 19:00 Uhr &#8211; 21:30 Uhr,<br />
Kino „Toni“ am Antonplatz, Max-Steinke Str. 43, 13086 Berlin-Weissensee<br />
Moderation: Frau Jeannette Eggert (Autorin, Regisseurin)<br />
In Kooperation mit Filmverband Brandenburg e.V.</p>
<p>So, 31. Januar 2010, 18.00- 20.30 Uhr,<br />
Studentisches Kulturzentrum KuZe, Hermann-Elflein-Straße 10,<br />
14467 Potsdam<br />
Moderation: Herr Dirk Stegemann, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
In Kooperation mit AStA der Universität Potsdam</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

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