<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kinopanorama &#187; Filmfestivals</title>
	<atom:link href="http://www.kinopanorama.biz/category/filmfestivals/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kinopanorama.biz</link>
	<description>Der Blog rund um Kino – Für Cineasten und Kinofans</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 May 2010 07:52:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Italienischer Debütfilm Cosmonauta gewinnt Spielfilmpreis in Köln</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/italienischer-debutfilm-cosmonauta-gewinnt-spielfilmpreis-in-koln/</link>
		<comments>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/italienischer-debutfilm-cosmonauta-gewinnt-spielfilmpreis-in-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfestivals]]></category>
		<category><![CDATA[Filmpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Cosmonauta]]></category>
		<category><![CDATA[Debütfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Spielfilmpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinopanorama.biz/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Frauenfilmfestival geht mit großem Erfolg in Köln zu Ende und erweist sich einmal mehr als wichtiger und lebendiger Treffpunkt für Filmschaffende aus aller Welt. Am Sonntag Abend ging im Kölner Filmforum das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund &#124; Köln mit der Verleihung des Internationalen Debüt-Spielfilmpreises und des Publikumspreises zu Ende. Der mit 10.000 Euro dotierte Haupt-Preis ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Cosmonauta.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-125" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-Cosmonauta" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Cosmonauta.jpg" alt="" width="120" height="88" /></a>Frauenfilmfestival geht mit großem Erfolg in Köln zu Ende und erweist sich einmal mehr als wichtiger und lebendiger Treffpunkt für Filmschaffende aus aller Welt.</p>
<p>Am Sonntag Abend ging im Kölner Filmforum das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln mit der Verleihung des Internationalen Debüt-Spielfilmpreises und des Publikumspreises zu Ende. Der mit 10.000 Euro dotierte Haupt-Preis ging an die italienische Regisseurin Susanna Nicchiarelli für ihr Spielfilmdebüt COSMONAUTA:<br />
1963 – die Zeit des Weltraum-Wettrennens zwischen den USA und der UdSSR und der ersten Frau im All, der Russin Valentina Tereschkowa. Nicchiarelli erzählt in der Coming-of-Age-Komödie von der 15jährigen Luciana, einer glühenden Verehrerin der russischen Raumfahrt. Als sie in die örtliche Vereinigung der Jungen Kommunisten eintritt, beginnt ihr Kampf um die Durchsetzung ihrer Argumente und ihrer weiblichen Identität, aber auch um den Anführer der Gruppe.</p>
<p><span id="more-124"></span>Die Mitglieder der internationalen Jury – Barbara Albert (Regisseurin &amp; Produzentin, Österreich), Dr. Jessica Eisermann (WDR / Einsfestival) und Mirjana Karanovic (Schauspielerin, Serbien) – begründen ihre Entscheidung wie folgt:<br />
„Der Hauptpreis geht an einen Film, der uns durch den liebevollen Blick auf seine Hauptfigur und die – auch heute noch – politische Relevanz des Themas überzeugt hat. In einer Zeit, in der starke weibliche Rollenvorbilder und die Frauenbewegung noch nicht vorhanden sind, schlägt sich die unbequeme Hauptfigur durch ihre männlich geprägte Welt. Mit tiefsinnigem Humor öffnet die Regisseurin in ihrem vielschichtigen Debüt Raum für eine widerspenstige Figur, ohne dabei moralische Hebel zu betätigen.</p>
<p>Eine lobende Erwähnung spricht die Jury für den kanadischen Beitrag LES SIGNES VITAUX / VITAL SIGNS von Sophie Deraspe aus und möchte damit einen Film hervorheben, „der eine Geschichte über das Leben erzählt und sie dennoch äußerst mutig unter Sterbenden ansiedelt. Uns hat beeindruckt, mit welch eindringlicher Bildsprache die Regisseurin für uns die Welt zwischen Leben und Tod erschließt &#8211; ein ungewöhnlicher und aufwühlender Film.“</p>
<p>Die Jury zeigte sich insgesamt sehr beeindruckt von der hohen Qualität des diesjährigen internationalen Debütspielfilm-wettbewerbs, bei dem acht Filme um den Preis konkurrierten. Auffällig seien in allen Filmen die Nähe zu den Figuren, die genaue Beobachtungsgabe der Filmemacherinnen und ihr Sinn für ungewöhnliche, oft sogar verstörende Momente.</p>
<p>Da auch das Festival von den Auswirkungen des isländischen Vulkanausbruchs nicht verschont blieb, konnten ein Teil der avisierten Filmemacherinnen nicht wie geplant nach Köln reisen, und so konnte auch Susanna Nicchiarelli den Preis leider nicht persönlich entgegen nehmen. Die italienische Journalistin Luciana Cagliotti (WDR Funkhaus Europa) hat die Regisseurin bei der feierlichen Preisverleihung vertreten. Die Preisträgerin der lobenden Erwähnung, Sophie Deraspe, war am Abend anwesend.</p>
<p>Der mit 1.000 Euro dotierte Publikumspreis (gestiftet von der Zeitschrift CHOICES) stand erst nach der Auszählung de letzten Stimmen kurz vor der Preisverleihung fest. Ins Rennen gingen alle aktuellen Filme mit einer Länge ab 50 Minuten. Die US-Regisseurinnen Susan Muska und Gréta Olafsdóttir gewannen die Gunst des Publikums mit ihrem Dokumentarfilm EDIE &amp; THEA – A VERY LONG ENGAGEMENT:<br />
42 Jahre sind Edie and Thea schon ein Paar, als sie in Kanada heiraten. Sie schauen sich die Bilder ihres gemeinsamen Lebens an und erinnern sich an den Moment ihres Kennenlernens. Ihre Geschichte beginnt in den frühen 1960ern, vor Stonewall. Eines Tages fasst sich Thea ein Herz und fragt eine gute Freundin, wo eigentlich die Lesben hingehen. Es ist die Zeit der geheimen Bars, Privat-Parties und der Angst vor Entdeckung. Susan Muska und Gréta Olafsdóttir, die 1998 mit ihrem Dokumentarfilm THE BRANDON TEENA STORY Aufsehen erregten, erzählen wieder eine wahre Geschichte, diesmal eine mit einem guten Ausgang. Den Regisseurinnen gelingt ein atmosphärisch bebildertes Porträt eines Paares, das ein Leben lang sowohl für die eigene Liebe als auch für die gesellschaftliche Anerkennung lesbisch/schwuler Lebens- und Liebesgemeinschaften gekämpft hat.</p>
<p>Einige Regisseurinnen konnten Köln in diesem Jahr aus den hinlänglich bekannten Gründen nicht erreichen, Susan Muska und Greta Olafsdóttir dagegen konnten dank des Vulkans Eyjafiallajökull ihren Preis persönlich von Rüdiger Schmidt-Sodingen (CHOICES) entgegen nehmen. Die New Yorkerinnen wären eigentlich bereits am Samstag abgereist. Wie sie stecken derzeit noch einige Festivalgäste in Köln fest und genießen die Frühlingssonne am Rhein. Mit EDIE &amp; THEA wurde ein Film der Sektion begehrt! filmlust queer ausgezeichnet.</p>
<p>Festivalleiterin Silke Räbiger zeigt sich äußerst zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen Festivals in Köln. „Wir spüren eine hohe Akzeptanz bei unserem Publikum, das die Nähe zu den Filmemacherinnen schätzt und die zahlreichen Diskussions-möglichkeiten intensiv nutzt. Daneben hat die Konzentration auf die Netzwerkarbeit große Bedeutung für die nachhaltige Festivalarbeit. Wir führen Filmschaffende, Journalisten und Festivalkollegen aus aller Welt zusammen. Man konnte das Festival als äußerst lebendigen Ort der Begegnung und Debatte erleben.“ Viele Regisseurinnen fordern mit zunehmender Vehemenz ein breites gesellschaftliches Forum für ihre Arbeiten, und formulieren kritisch und kämpferisch ihre Situation und Arbeitsmöglichkeiten in der Filmbranche.</p>
<p>Als Publikumsmagnet haben sich auch in diesem Jahr wieder viele Vorstellungen der Sektion begehrt! filmlust queer erwiesen, das mit zahlreichen ausverkauften Vorstellungen aufwarten kann.</p>
<p>Der Länderschwerpunkt Fokus: Rund um den Balkan hat deutliche Resonanz beim Publikum und in den Medien gefunden. Die Auseinandersetzung mit dem Filmschaffen von Regisseurinnen aus der Nachkriegszeit hat umfassende Einblicke vermittelt und ein komplexeres Verständnis für die Lebenssituation der Menschen dieser Region gefördert. Es hat nicht zuletzt auch breites Interesse bei den hier lebenden Serben, Kroaten, Bulgaren, Bosniern… gefunden. Die bekannte serbische Schauspielerin Mirjana Karanovic hatte spontan das Panel BALKAN QUEER PRIDE ergänzt, das ebenfalls von personellen Ausfällen infolge des Vulkanausbruchs betroffen war. Karanovic gehört zu den wenigen Prominenten, die sich in der Region für die Rechte von Lesben und Schwulen einsetzen, die seit Kriegsende und mit wachsenden Selbstbewusstsein und Sichtbarkeit massiven gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt sind.</p>
<p>Mit rund 6.500 Zuschauer_innen kann das Festival stabile Besucherzahlen vermelden. Das Kölner Festival, das einen Tag kürzer als am Dortmunder Standort ist, konnte budget- und Spielortbedingt rund 10 Programmplätze weniger als 2008 bespielen. Das Programm für die Kölner Schulen kann deutlichen Zuwachs verzeichnen, allein mit sechs Vorstellungen erreichte es über 600 Schülerinnen und Schüler und kann damit die Arbeit in der Filmbildung auch in Köln zunehmend implementieren.</p>
<p>Das Festival bedankt sich für die erfolgreiche und schöne Zusammenarbeit mit den Kölner Programmkinos Filmforum im Museum Ludwig, Filmpalette, Odeon und OFF Broadway.</p>
<p>Die kommende Festivalausgabe wird im April 2011 in Dortmund stattfinden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/italienischer-debutfilm-cosmonauta-gewinnt-spielfilmpreis-in-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>11. Landshuter Kurzfilmfestival vom 17. bis 21. März 2010</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/11-landshuter-kurzfilmfestival-vom-17-bis-21-marz-2010/</link>
		<comments>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/11-landshuter-kurzfilmfestival-vom-17-bis-21-marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfestivals]]></category>
		<category><![CDATA[11. Landshuter Kurzfilmfestival]]></category>
		<category><![CDATA[März 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinopanorama.biz/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Rund 700 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zur Vorauswahl des 11. Landshuter Kurzfilmfestivals angemeldet, ein neuer Rekord. 105 Filme haben das Rennen gemacht und konkurrieren in sechs verschiedenen Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von 7600 Euro. Der Hauptpreis des Festivals, der Jurypreis des BMW Werks Landshut, ist mit 3000 Euro dotiert. Zusätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-11-Landshuter-Kurzfilmfestival.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-116" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-11 Landshuter Kurzfilmfestival" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-11-Landshuter-Kurzfilmfestival.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Rund 700 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zur Vorauswahl des 11. Landshuter Kurzfilmfestivals angemeldet, ein neuer Rekord.<br />
105 Filme haben das Rennen gemacht und konkurrieren in sechs verschiedenen Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von 7600 Euro. Der Hauptpreis des Festivals, der Jurypreis des BMW Werks Landshut, ist mit 3000 Euro dotiert. Zusätzlich zum Preisgeld erhält der Sieger die neue Filmpreis Trophäe des Landshuter Kurzfilmfestivals, die der Künstler Stephan Quenkert gestaltet hat.</p>
<p><span id="more-115"></span>Erstmals wurden zum Wettbewerb auch Filme mit einer Länge von bis zu 50 Minuten zugelassen. Die Veranstalter wollen dadurch auch dem „Mittellangen Film“ ein Forum geben, da dieses Format im Kino, TV und auch bei Festivals noch nicht genügend Beachtung findet.</p>
<p>In den drei Festivalkinos gibt es mehr als 30 Veranstaltungen und auf der großen On3 Party des Bayerischen Rundfunks und der Filmfestparty kann man über das Gesehene diskutieren oder einfach nur feiern.</p>
<p>Alle Informationen rund ums Festival, zum Programm und zu den Filmen sind auf der Homepage www.landshuter-kurzfilmfestival.de zu finden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/11-landshuter-kurzfilmfestival-vom-17-bis-21-marz-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SiNEMA &#8211; die Deutsch-Türkischen Filmtage ab 19. November im DELPHI Arthaus Kino Stuttgart</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/sinema-die-deutsch-turkischen-filmtage-ab-19-november-im-delphi-arthaus-kino-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/sinema-die-deutsch-turkischen-filmtage-ab-19-november-im-delphi-arthaus-kino-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfestivals]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Türkischen]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kinopanorama.biz/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Die Deutsch-Türkischen Filmtage SiNEMA, die das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart e.V. (DTF) gemeinsam mit dem Arthaus Filmtheater Stuttgart organisiert, finden in diesem Jahr vom 19. bis 25. November im DELPHI Arthaus Kino, Tübinger Straße 6, Stuttgart, statt. Die Veranstalter präsentieren zwölf aktuelle Produktionen türkischer Filmemacher. Die gezeigten Filme thematisieren auf verschiedenste Weise die gesellschaftliche Umbruchsituation in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="alignleft size-full wp-image-70" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-SiNEMA" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-SiNEMA.jpg" alt="kino-SiNEMA" width="250" height="349" />Die Deutsch-Türkischen Filmtage SiNEMA, die das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart e.V. (DTF) gemeinsam mit dem Arthaus Filmtheater Stuttgart organisiert, finden in diesem Jahr vom 19. bis 25. November im DELPHI Arthaus Kino, Tübinger Straße 6, Stuttgart, statt. Die Veranstalter präsentieren zwölf aktuelle Produktionen türkischer Filmemacher. Die gezeigten Filme thematisieren auf verschiedenste Weise die gesellschaftliche Umbruchsituation in der Türkei: Im Mittelpunkt stehen Familien und Paare zwischen Tradition und Moderne, Korruption und gesellschaftliche Konflikte sowie Globalisierungsängste. Kuratiert hat die Filmschau der Geschäftsführer des DTF, Kerim Arpad.</p>
<p><span id="more-69"></span>Als Eröffnungsfilm wird am 19. November um 20 Uhr Pandora&#8217;nın Kutusu / Die Büchse der Pandora (TR/D/B/F 2008, OmdU) von Yeşim Ustaoğlu gezeigt. Der beim 56. Internationalen Filmfestival von San Sebastian als bester Beitrag mit der Goldenen Muschel ausgezeichnete Spielfilm schildert eindrucksvoll das Zusammenleben von verschiedenen Generationen in der urbanen Gesellschaft. Familiäre Existenzängste in der türkischen Provinz behandelt Süt / Milch (TR/F/D 2008, OmdU) von Semih Kaplanoğlu, der zweite Film in der Yusuf-Triologie des türkischen Erfolgsregisseurs. In Mommo / Der schwarze Mann (TR 2009, OmdU) von Atalay Taşdiken übernimmt ein neunjähriger Junge Mutter- und Vaterrolle für seine jüngere Schwester. Der Gewinner des Publikumspreises beim diesjährigen Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg wurde kürzlich von der UNICEF als bester Film über Kinderrechte ausgezeichnet.<br />
Evet, ich will! (D 2008) ist eine deutsch-türkische Komödie von Sinan Akkuş, welche fünf höchst unterschiedliche Paare zusammenführt. Der Regisseur wird in der Vorstellung am 24. November persönlich anwesend sein.</p>
<p>Zwischen Mord und Schuldbekenntnis verliert sich der Kalligraph Ahmet in Nokta / Der Punkt (TR 2008, OmdU) von Derviş Zaim in einer gleißenden Wüste aus Salz. Güz Sancısı / Herbstleid (TR 2009, OmdU) von Tomris Giritlioğlu beschreibt die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Türken Behcet und der Griechin Elena im Istanbul des Jahres 1955, kurz vor dem Ausbruch der gewalttätigen Ausschreitungen gegen die griechische Minderheit in Istanbul. Devrim Arabaları / Autos der Revolution (TR 2008, OmdU) von Tolga Örnek schildert den Kampf türkischer Automobilbauer gegen die Zeit und politischen Druck, als sie 1961 auf Geheiß des Staatspräsidenten binnen 130 Tagen die erste eigene türkische Automobilmarke auf den Markt bringen musste. Über eine skurrile Freundschaft zwischen Yusuf und der georgischen Prostituierten Era in der Abgeschiedenheit der türkischen Schwarzmeerregion erzählt Sonbahar / Herbst (TR/D 2008, OmdU) von Özcan Alper.</p>
<p>Die Biografie Mustafa (TR 2008, OmdU) von Can Dündar über Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk schlug in der Türkei hohe Wellen und war ein großer Publikumserfolg. Ein Mix aus Archivmaterial und Spielszenen beschreibt das Leben Atatürks und macht aus einer starren Bronzestatue einen echten Menschen mit all seinen Facetten. In Issız Adam / Einsam (TR 2008, OmdU) von Çağan Irmak verliebt sich der freiheitsliebende Restaurantbesitzer und Koch Alper in die schöne Ada, tut sich aber schwer, sein Leben zu ändern, um sie wirklich für sich zu gewinnen. Vicdan / Conscience (TR 2008, OmenglU) von Erden Kıral ist eine leidenschaftliche und unbarmherzige Liebesgeschichte zwischen drei Menschen, die in einem kleinen Dorf ihren Lebensunterhalt bestreiten. In der Verfilmung von Ahmet Ümits Roman Sis ve Gece / Fog and the Night (TR 2007, OmenglU) von Turgut Yasalar begibt sich der Geheimagenten Sedat nach dem Tod seines Vorgesetzten und Freundes auf die Suche nach Gerechtigkeit in einem korrupten System.</p>
<p>Eröffnet werden die Deutsch-Türkischen Filmtage mit einem Empfang am 19. November um 19 Uhr im Delphi Arthaus Kino. Es sprechen Susanne Laugwitz-Aulbach, Leiterin des Kulturamts, Bengü Yiğitgüden, stellvertretende türkische Generalkonsulin, Dr. Bettina Berns, Projektleiterin der Robert Bosch Stiftung, Deniz Erdem, Vorstandmitglied des DTF und Peter Erasmus, Geschäftsführer der Arthaus Filmtheater Stuttgart GmbH. Zur Eröffnung wird der Kurzfilm Begegnung auf Augenhöhe &#8211; das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart der Studentinnen Tanja Kessler, Carina Hagg, Vera Schneider, Sarah Krüger und Janine Borse von der Hochschule der Medien Stuttgart gezeigt. Zur Eröffnung am Donnerstag, sowie am Freitag, Samstag und zum Abschluss der Filmtage am Mittwoch gibt es nach den Filmen ab 21 Uhr in der benachbarten mocca Espresso &amp; Weinbar eine Film-Lounge mit türkischer Live-Musik.</p>
<p>Die Deutsch-Türkischen Filmtage werden von der Robert Bosch Stiftung ermöglicht und vom Ministerium für Kultur und Tourismus der Türkei und dem türkischen Generalkonsulat Stuttgart unterstützt. Die Landeshauptstadt Stuttgart fördert das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.dtf-stuttgart.de</p>
<p>Karten ab 16. November im Delphi Arthaus Kino (Tel. 0711/29 24 95, Internet: www.arthaus-kino.de)</p>
<p>(openPR)</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kinopanorama.biz/filmfestivals/sinema-die-deutsch-turkischen-filmtage-ab-19-november-im-delphi-arthaus-kino-stuttgart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
