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	<title>Kinopanorama</title>
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	<description>Der Blog rund um Kino – Für Cineasten und Kinofans</description>
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		<title>Digitale Kinowerbung in 3D</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3D]]></category>
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		<description><![CDATA[Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist?
Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende Vorstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/KIno-Digitale-Kinowerbung-in-3D.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-119" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="KIno-Digitale Kinowerbung in 3D" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/KIno-Digitale-Kinowerbung-in-3D.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Als „Wirkverstärker“ für ein noch intensiveres Kinoerlebnis steht derzeit 3D in der Zuschauergunst hoch im Kurs. Warum also nicht vom aktuellen 3D-Kinoboom profitieren, wenn das, was der Hauptfilm kann, auch im Vorprogramm möglich ist?</p>
<p>Die Vorteile der 3D-Werbung liegen auf der Hand, einerseits bietet das digitale Kinosystem einen hervorragenden Bildeindruck, andererseits ist es eine spannende Vorstellung, dem Zuschauer das beworbene Produkt von der Kinoleinwand herab förmlich in die Hand zu geben und es ihn von allen Seiten bestaunen zu lassen.</p>
<p><span id="more-118"></span>Kinospot.de hat neben dem ersten „3D-Trailer“ auch die dreidimensionale Neufassung der Cineplex-Eigenwerbung realisiert. Die Cineplex-Gruppe ist in Deutschland derzeit Marktführer in Sachen 3D-Kino mit den meisten und besucherstärksten 3D-Kinosälen. Neben Spielfilmen bietet die Cineplex ihren Werbekunden auch die Möglichkeit, Kinowerbung in 3D zu buchen.<br />
Andreas Crüsemann, Leiter Nationales Marketing und Vertrieb von Cineplex Deutschland, ist begeistert über die neuen Möglichkeiten der 3D-Technik: „Mit großer Freude stellen wir uns im Marketing der Herausforderung, zukünftig in 3 Dimensionen zu denken. Ich freue mich, dass Cineplex im Umgang mit 3D bisher einzigartig auf dem Markt aufgestellt ist.“ So einfach, schnell und problemlos wie nie zuvor läuft die Distribution der &#8220;Digital Cinema Packages&#8221;, die von den angeschlossenen Kinos der Gruppe direkt vom Kinospot.de-Server geladen werden können.<br />
„Die Möglichkeiten sind wirklich beeindruckend. Wir sind stolz, die neuen Spots für alle 3D-Varianten adaptieren zu können. Die 3D-Spots laufen auf Doppelprojektion, Master Image-, Dolby-, und Xpand-Systemen, “ erklärt Produktionsleiterin Nathalie Somville.<br />
Somit ist Kinospot.de die deutschlandweit einzige Kinowerbeproduktion, die den Kunden Konzeption, Produktion und technische Dienstleistung für alle digitalen und analogen Kinoformate aus einer Hand bietet.<br />
3D ist gleichzeitig auch 2D, das bedeutet, dass der stereoskopisch produzierte Kinospot auch um eine Dimension erleichtert in konventionell ausgestatteten Kinos laufen kann. Er muss nicht neu produziert werden, um 2D digital oder traditionell auf chemischem Film in den Kinos zu laufen. In vielen Fällen ist es sogar möglich 2D Filme in 3D umzurechnen oder einige Bildelemente aus dem Spot räumlich darzustellen. Es muss also nicht in jedem Fall der komplette Kinospot neu produziert werden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>11. Landshuter Kurzfilmfestival vom 17. bis 21. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmfestivals]]></category>
		<category><![CDATA[11. Landshuter Kurzfilmfestival]]></category>
		<category><![CDATA[März 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 700 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zur Vorauswahl des 11. Landshuter Kurzfilmfestivals angemeldet, ein neuer Rekord.
105 Filme haben das Rennen gemacht und konkurrieren in sechs verschiedenen Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von 7600 Euro. Der Hauptpreis des Festivals, der Jurypreis des BMW Werks Landshut, ist mit 3000 Euro dotiert. Zusätzlich zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-11-Landshuter-Kurzfilmfestival.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-116" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-11 Landshuter Kurzfilmfestival" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-11-Landshuter-Kurzfilmfestival.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Rund 700 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zur Vorauswahl des 11. Landshuter Kurzfilmfestivals angemeldet, ein neuer Rekord.<br />
105 Filme haben das Rennen gemacht und konkurrieren in sechs verschiedenen Wettbewerben um Preisgelder in Höhe von 7600 Euro. Der Hauptpreis des Festivals, der Jurypreis des BMW Werks Landshut, ist mit 3000 Euro dotiert. Zusätzlich zum Preisgeld erhält der Sieger die neue Filmpreis Trophäe des Landshuter Kurzfilmfestivals, die der Künstler Stephan Quenkert gestaltet hat.</p>
<p><span id="more-115"></span>Erstmals wurden zum Wettbewerb auch Filme mit einer Länge von bis zu 50 Minuten zugelassen. Die Veranstalter wollen dadurch auch dem „Mittellangen Film“ ein Forum geben, da dieses Format im Kino, TV und auch bei Festivals noch nicht genügend Beachtung findet.</p>
<p>In den drei Festivalkinos gibt es mehr als 30 Veranstaltungen und auf der großen On3 Party des Bayerischen Rundfunks und der Filmfestparty kann man über das Gesehene diskutieren oder einfach nur feiern.</p>
<p>Alle Informationen rund ums Festival, zum Programm und zu den Filmen sind auf der Homepage www.landshuter-kurzfilmfestival.de zu finden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Jean-Luc Godard &#8211; Geschichte(n) des Kinos</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte des Kinos]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Jean-Luc Dogard seine Geschiche(n) des Kinos nach zehn Jahren Arbeit fertiggestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: &#8216;Le Monde diplomatique&#8217; bezeichnete sie als &#8220;unvergleichliches Meisterwerk&#8221;, die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem &#8220;schönsten, persönlichsten, überzeugendsten Werk&#8221;. Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu:
&#62;&#62; Direkt mehr Informationen
Er nimmt Schlüsselbilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898485552?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898485552" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-112" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Jean-Luc Godard - Geschichten des Kinos" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Jean-Luc-Godard-Geschichten-des-Kinos.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Als Jean-Luc Dogard seine Geschiche(n) des Kinos nach zehn Jahren Arbeit fertiggestellt hatte, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung: &#8216;Le Monde diplomatique&#8217; bezeichnete sie als &#8220;unvergleichliches Meisterwerk&#8221;, die Süddeutsche Zeitung sprach von seinem &#8220;schönsten, persönlichsten, überzeugendsten Werk&#8221;. Tatsächlich erfindet Godard hier die Gattung des Essays im Medium des Videos neu:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898485552?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3898485552" target="_blank">&gt;&gt; Direkt mehr Informationen</a></p>
<p><span id="more-111"></span>Er nimmt Schlüsselbilder der Filmgeschichte aus ihrem Zusammenhang, konfrontiert sie mit Werken der bildenden Kunst, überblendet, spult vor und zurück und kommentiert &#8211; nicht nur mit Worten, sondern auch mit Musik. Godard benutzt den Schneidetisch als Zeitmaschine, in acht Kapiteln erzählt er die Geschichte des 20. Jahrhunderts und die des Kinos, eine Geschichte, die für ihn mit der Videotechnik an ihr Ende gekommen ist: &#8220;Das Kino ist eine Idee des 19. Jahrhunderts, die ein Jahrhundert gebraucht hat, um sich zu verwirklichen und zu verschwinden.&#8221;</p>
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		<title>Gute Filme rücken Werbung ins rechte Licht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Kinogängern der Film gut gefallen hat, dann wird auch die Kinowerbung besser bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt der CineMonitor 2009, eine von den Instituten MediaRes und aproxima durchgeführte Kinogängerbefragung, in seiner Herbst-Winter-Welle 2009. Auf einer Notenskala von 1 bis 6 sollten dabei die Befragten die von ihnen erinnerten Werbespots auf ihr Gefallen hin beurteilen.
Hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Gute-Filme-rücken-Werbung-ins-rechte-Licht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-109" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Kino-Gute Filme rücken Werbung ins rechte Licht" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Gute-Filme-rücken-Werbung-ins-rechte-Licht.jpg" alt="" width="250" height="190" /></a>Wenn Kinogängern der Film gut gefallen hat, dann wird auch die Kinowerbung besser bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt der CineMonitor 2009, eine von den Instituten MediaRes und aproxima durchgeführte Kinogängerbefragung, in seiner Herbst-Winter-Welle 2009. Auf einer Notenskala von 1 bis 6 sollten dabei die Befragten die von ihnen erinnerten Werbespots auf ihr Gefallen hin beurteilen.</p>
<p><span id="more-108"></span>Hatte den Kinogängern der Film sehr gut gefallen, dann gaben 27 Prozent von ihnen den erinnerten Werbespots im Durchschnitt die Noten 1 und 2. Insgesamt erhielt die Kinowerbung in dieser Gruppe die Note 3,0. Je weniger der Film jedoch den Geschmack der Befragten traf, desto schlechter kam auch die Kinowerbung weg. Hatte der Film überhaupt nicht gefallen, lag die Bewertung der Werbung im Schnitt schon eine halbe Note schlechter (3,5). Nur noch jeder Zehnte benotete die Kinowerbung hier mit 1 oder 2, dagegen vergaben ganze 38 Prozent der Besucher die Noten 4 und 5. Die Bewertungsunterschiede sind statistisch hoch signifikant, entspringen also nicht dem Zufall.</p>
<p>Konkreter sichtbar wird dieser Zusammenhang bei der Betrachtung einzelner Werbspots. Eine im Kino allseits bekannte Eismarke bekam für ihren aktuellen Spot von zufriedenen Filmbesuchern die Bewertung 2,7. Mit dem Film unzufriedene Cineasten vergaben für den gleichen Spot nur die Note 3,5. Noch deutlicher sind die Unterschiede bei einer bekannten Videospielmarke. Hier reichten die Bewertungen von 2,7 bis 3,9.</p>
<p>Eines kann die Werbeindustrie jedoch beruhigen: Zwei Dritteln aller Kinobesucher hat der von ihnen gesehene Film sehr gefallen, einem weiteren Fünftel eher. Nur ganze drei Prozent waren dagegen mit ihrer Wahl nicht zufrieden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Filmvorführungen „Die Unwertigen“ mit Zeitzeugengespräch vom 27. 01. bis 31. 01. 2010 in Berlin und Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Unwertigen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar präsentiert der AK „Marginalisierte gestern und heute“ den neuen Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther-Greene in Berlin und Potsdam. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Richard Sucker statt, wobei Gäste ihre Fragen stellen können.
Der Film dokumentiert die Schicksale Jugendlicher, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Die-Unwertigen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-106" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-Die Unwertigen" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-Die-Unwertigen-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar präsentiert der AK „Marginalisierte gestern und heute“ den neuen Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther-Greene in Berlin und Potsdam. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Richard Sucker statt, wobei Gäste ihre Fragen stellen können.</p>
<p><span id="more-105"></span>Der Film dokumentiert die Schicksale Jugendlicher, die von den Nazis als “nicht wertig” aussortiert, verfolgt, eingesperrt, misshandelt, zur Zwangsarbeit gezwungen und teilweise ermordet wurden. Von den verbrecherischen Maßnahmen waren alle die bedroht, die nicht in das Weltbild der Nazis von einem vermeintlich gesunden „arischen Volkskörper“ passten, insbesondere alle jene, die keine Leistung für diese &#8220;Volksgemeinschaft&#8221; erbrachten, erbringen wollten oder konnten, also vom ökonomischen und sozialen Standpunkt aus, als &#8220;unnütz&#8221; oder „asozial“ stigmatisiert wurden. Darüber hinaus fielen Menschen darunter, deren Verhalten nicht den Normen der Nazidiktatur entsprach und die u. a. mit dem Stigma „unangepasst“, „störend“, „entartet“, „verwahrlost“ oder „gemeinschaftsfremd“ belegt wurden. Orte der Verbrechen waren Heime, Fürsorgestellen, Anstalten und Konzentrationslager.</p>
<p>Ziel der Veranstaltungen ist es, die Opfergruppe der durch die Nazis verfolgten, misshandelten und ermordeten Kinder dem Vergessen zu entreißen, das Was, Wie und Warum in der Öffentlichkeit zu thematisieren, die Anerkennung des Unrechts, das ihnen geschah, in der Öffentlichkeit zu befördern und ihre Forderung nach Entschädigung zu unterstützen. Darüber hinaus soll die Nichtaufarbeitung dieses Themas nach 1945, die Weiterbeschäftigung involvierter Ärzte, Professoren sowie des „Pflegepersonals“ aber auch die Rolle staatlicher Behörden und damit verbundene Kontinuitäten und Brüche in Denkmustern und der Behandlung von Heimkindern thematisiert werden.</p>
<p>Niemand ist „unwertig“ oder „asozial“!</p>
<p>Termine:</p>
<p>Mi, 27. Januar 2010, 17:00 Uhr &#8211; 19:30 Uhr,<br />
Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174, 13051 Berlin<br />
S-Bhf. Berlin-Hohenschönhausen<br />
Moderation: Herr Günter Saathoff , Stiftung EVZ.<br />
Schirmherrin: Evrim Baba, MdA Berlin für DIE LINKE und stellv. Bezirksvorsitzende DIE LINKE Lichtenberg</p>
<p>Do, 28. Januar 2010, 16:00 Uhr &#8211; 18:30 Uhr,<br />
Kino in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin-Moabit<br />
Moderation: Herr Dietrich Kalkan, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
Mit Unterstützung der AIM und der Berliner VVN-BdA.</p>
<p>Fr, 29. Januar 2010, 18:00 Uhr &#8211; 20:30 Uhr,<br />
Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, 10999 Berlin-Kreuzberg<br />
Moderation: Herr Dirk Stegemann, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
Mit Unterstützung der IG Metall Jugend Berlin-Brandenburg- Sachsen und Ver.di Berlin</p>
<p>Sa, 30. Januar 2010, 19:00 Uhr &#8211; 21:30 Uhr,<br />
Kino „Toni“ am Antonplatz, Max-Steinke Str. 43, 13086 Berlin-Weissensee<br />
Moderation: Frau Jeannette Eggert (Autorin, Regisseurin)<br />
In Kooperation mit Filmverband Brandenburg e.V.</p>
<p>So, 31. Januar 2010, 18.00- 20.30 Uhr,<br />
Studentisches Kulturzentrum KuZe, Hermann-Elflein-Straße 10,<br />
14467 Potsdam<br />
Moderation: Herr Dirk Stegemann, AK „Marginalisierte- gestern und heute“<br />
In Kooperation mit AStA der Universität Potsdam</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<item>
		<title>Buch über den ZOO PALAST zur 60.Berlinale</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/buch-uber-den-zoo-palast-zur-60-berlinale/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[60.Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ZOO PALAST]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Zoo Palast – eines der größten und bekanntesten Kinos Deutschlands und jahrzehntelanger Spielort der Berlinale – gehört zu den wenigen noch erhaltenen Palästen, die in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für den Film erbaut wurden. Mit seinen elegant geschwungenen Linien war seine Architektur ein Ausdruck des Optimismus der Wirtschafts-wunderjahre. Doch die Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-ZOO-PALAST.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-103" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="kino-ZOO PALAST" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/kino-ZOO-PALAST-240x300.jpg" alt="" width="168" height="210" /></a>Der Berliner Zoo Palast – eines der größten und bekanntesten Kinos Deutschlands und jahrzehntelanger Spielort der Berlinale – gehört zu den wenigen noch erhaltenen Palästen, die in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für den Film erbaut wurden. Mit seinen elegant geschwungenen Linien war seine Architektur ein Ausdruck des Optimismus der Wirtschafts-wunderjahre. Doch die Zukunft des einst gefeierten Baudenkmals der Nachkriegsmoderne ist ungewiss.</p>
<p><span id="more-102"></span>Die Fotografien von Christine Kisorsy fangen den wesentlichen Aspekt des Faszinosums Kino ein: die Ästhetik von Raum und Architektur. Die großformatigen Fotos inszenieren den Ort »Kino« und bringen die Elemente und Details der architektonischen Gestaltung ans Licht: Farbe, Form und Material.</p>
<p>Mit einem Vorwort von Dieter Kosslick, dem Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin, sowie einem Essay des Filmpublizisten Michael Althen (FAZ) über die ereignisreiche Geschichte des Kinos Zoo Palast.</p>
<p>weitere Informationen zum Buch finden Sie unter:<br />
www.bertz-fischer.de/kino-magie.html</p>
<p>Bibliographische Angaben:</p>
<p>Kino-Magie / Cinema Magic<br />
Zoo Palast Berlin<br />
Kinoarchitektur fotografiert von Christine Kisorsy<br />
Mit einem Vorwort von Dieter Kosslick und<br />
einem Essay von Michael Althen<br />
Sprachen deutsch/englisch<br />
72 Seiten mit 36 Farbfotoseiten<br />
Hardcover, 24 x 30 cm<br />
ISBN: 978-3-86505-196-7</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Wenn Gott ins Kino geht. 50 Filme, die man kennen muss</title>
		<link>http://www.kinopanorama.biz/allgemein/wenn-gott-ins-kino-geht-50-filme-die-man-kennen-muss/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[50 Filme]]></category>
		<category><![CDATA[kennen muss]]></category>

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		<description><![CDATA[50 lohnenswerte Filme, die sich mit christlicher Thematik bzw. religiösen und wichtigen ethischen Fragen beschäftigen, werden vorgestellt mit einer kurzen Inhaltsangabe und einer knappen Bewertung, die den Charakter des jeweiligen Films hervorhebt.
&#62;&#62; Direkt mehr Informationen
Verschiedene Register am Ende machen dieses Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk.
Über den Autor
Norbert Schnabel, Jahrgang 1961, hat Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417248094?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3417248094" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-99" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Wenn Gott ins Kino geht" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Wenn-Gott-ins-Kino-geht.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>50 lohnenswerte Filme, die sich mit christlicher Thematik bzw. religiösen und wichtigen ethischen Fragen beschäftigen, werden vorgestellt mit einer kurzen Inhaltsangabe und einer knappen Bewertung, die den Charakter des jeweiligen Films hervorhebt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417248094?ie=UTF8&amp;tag=kinopanorama-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3417248094" target="_blank">&gt;&gt; Direkt mehr Informationen</a></p>
<p><span id="more-98"></span>Verschiedene Register am Ende machen dieses Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk.</p>
<p>Über den Autor<br />
Norbert Schnabel, Jahrgang 1961, hat Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie studiert und arbeitet als Verlagslektor in Witten, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist Autor mehrerer Sachbücher und Anthologien.</p>
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		<title>&#8220;Die Konferenz der Tiere&#8221; ist Kinderfilm des Monats Januar 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Konferenz der Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Jahre deutscher Animationsfilm! Grund genug, den ersten deutschen abendfüllenden Zeichentrickfilm DIE KONFERENZ DER TIERE von Curt Linda aus dem Jahr 1969 noch einmal auf der großen Kinoleinwand zu präsentieren, bevor im Oktober die Neuverfilmung der Erich-Kästner-Erzählung als CGI/3D-Animation startet.
Der bewährte Klassiker ist ein wenig älter, aber dennoch kein bisschen angestaubt. Mit fantasievoll gezeichneten Bildern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Die-Konferenz-der-Tiere.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-87" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Kino-Die Konferenz der Tiere" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Kino-Die-Konferenz-der-Tiere.jpg" alt="" width="250" height="173" /></a>100 Jahre deutscher Animationsfilm! Grund genug, den ersten deutschen abendfüllenden Zeichentrickfilm DIE KONFERENZ DER TIERE von Curt Linda aus dem Jahr 1969 noch einmal auf der großen Kinoleinwand zu präsentieren, bevor im Oktober die Neuverfilmung der Erich-Kästner-Erzählung als CGI/3D-Animation startet.</p>
<p><span id="more-86"></span>Der bewährte Klassiker ist ein wenig älter, aber dennoch kein bisschen angestaubt. Mit fantasievoll gezeichneten Bildern, die Sorgfalt und Liebe bis ins Detail erkennen lassen, verspricht DIE KONFERENZ DER TIERE nicht nur glänzende Unterhaltung, sondern auch den ein oder anderen Impuls zum Nachdenken über Krieg und Frieden, Natur und Gesellschaft, Familie und Gemeinschaft.<br />
„(&#8230;) phantasievoll animiert und musikalisch gut arrangiert.“ (Lexikon des Internationalen Films)</p>
<p>- empfohlen für Kinder ab sechs Jahre -</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>The Wild Bunch präsentiert &#8220;Der Kinoerzähler&#8221; von Gert Hofmann im Theaterforum Kreuzberg, Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinoerzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterforum Kreuzberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kinoerzähler lässt einen Großvater wieder lebendig werden in der Erinnerung seines Enkels.
Ein Großvater, der immerzu erzählend in die Welt der großen Stummfilme eintaucht, die schicksalhaften Verstrickungen ihrer Helden beschwört, während die eigene Existenz durch die Ankunft der Tonfilmzeit und die Achte Geißel der Menschheit, die Arbeitslosigkeit, täglich mehr bedroht wird. Es ist auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-84" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Der Kinoerzähler" src="http://www.kinopanorama.biz/wp-content/uploads/Der-Kinoerzähler.jpg" alt="Der Kinoerzähler" width="250" height="187" />Der Kinoerzähler lässt einen Großvater wieder lebendig werden in der Erinnerung seines Enkels.<br />
Ein Großvater, der immerzu erzählend in die Welt der großen Stummfilme eintaucht, die schicksalhaften Verstrickungen ihrer Helden beschwört, während die eigene Existenz durch die Ankunft der Tonfilmzeit und die Achte Geißel der Menschheit, die Arbeitslosigkeit, täglich mehr bedroht wird. Es ist auch die Zeit, in der Nazis sich mit Heilsversprechen anbieten&#8230;.</p>
<p><span id="more-83"></span>Zur Großmutter soll der Großvater einmal gesagt haben:<br />
„Tatsächlich, ich kann die Welt ohne das Kino nicht mehr aushalten!“</p>
<p>Die Berliner Theatergruppe The Wild Bunch präsentiert ihr Stück &#8220;Der Kinoerzähler nach dem gleichnahmigen Roman von Gert Hofmann im Theaterforum Kreuzberg, Berlin</p>
<p>Stück: Der Kinoerzähler<br />
Gruppe: The Wild Bunch<br />
Ort: Theaterforum Kreuzberg &#8211; Eisenbahnstraße 21 &#8211; in Berlin-Kreuzberg<br />
Termine: 09. &amp; 10. Januar 2010 um 20.00 Uhr<br />
Vorbestellungen: 030 / 700 71 71 0</p>
<p>The Wild Bunch<br />
c/o Danny Danisch<br />
Bergmannstraße 100<br />
10961 Berlin</p>
<p>www.the-wild-bunch.de<br />
Mitglied im Verband Berliner Amateurtheater (VBA) e.V.</p>
<p>(openPR)</p>
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		<title>Advents-Countdown zum Kinostart der neuen Komödie ‚Dinosaurier’</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Kinostart]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. Dezember läuft die neue deutsche Kino-Komödie ‚Dinosaurier’ von Erfolgsregisseur Leander Haußmann an, produziert von Constantin Film. Für alle, die sich bereits auf den Kinostart am Heiligen Abend freuen, bietet die Filmproduktionsfirma auf ihrer Facebook-Seite ab dem 1. Dezember einen virtuellen Adventskalender zum Kinofilm. Hinter jedem Türchen warten ideenreiche Weihnachtsüberraschungen und Gewinne. Die technische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Dezember läuft die neue deutsche Kino-Komödie ‚Dinosaurier’ von Erfolgsregisseur Leander Haußmann an, produziert von Constantin Film. Für alle, die sich bereits auf den Kinostart am Heiligen Abend freuen, bietet die Filmproduktionsfirma auf ihrer Facebook-Seite ab dem 1. Dezember einen virtuellen Adventskalender zum Kinofilm. Hinter jedem Türchen warten ideenreiche Weihnachtsüberraschungen und Gewinne. Die technische Entwicklung und Umsetzung leistete die Multimedia Agentur Powerflasher. Der Adventskalender gehört zum Produktangebot ihres Weihnachtsspecials, mit dem die Powerflasher für Firmen eine preiswerte Möglichkeit bereitstellen, auf vorweihnachtlich-originelle Weise ihre Produkte zu präsentieren oder ihre Kunden zu überraschen.</p>
<p><span id="more-81"></span>In der Vorweihnachtszeit sind kleine Überraschungen eine willkommene Einstimmung und verkürzen das Warten auf die ersehnten Feiertage. Die passende Zeit auch für Firmen, sich bei Kunden und Partnern in Erinnerung zu rufen. Eine originelle Variante sind kleine Online-Goodies und Specials im Internet. Man will eben mit der passenden Idee die vorweihnachtliche Stimmung des Kunden für sich nutzen. Die Aachener Multimedia Agentur Powerflasher bietet in ihrem Weihnachtsspecial Adventskalender, weihnachtliche Spiele, verschneite Desktop-Widgets und vereiste Bildschirmschoner mit Twitter-/Bloganbindung. Die kleinen weihnachtlichen Anwendungen werden von den Powerflashern für die Firmen individuell in Design, Funktionen und Inhalten gestaltet. „Mit unserem Weihnachtsspecial bietet unser Solutions Team fertige und sehr schnell lizenzierbare Produkte an. So eine effiziente Marketinglösung mit viralen Effekten macht den Empfänger in weihnachtlichem Ambiente auf spielerisch unterhaltsame Weise neugierig“, erläutert Carlo Blatz, Gründer und Geschäftsführer der Powerflasher, sein Angebot.<br />
So entschied sich unter anderem Constantin Film für einen Online-Adventskalender. Sie bewirbt die neue Produktion ’Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus‚. Mit dem Countdown-Effekt kann der Filmfan so dem Filmstart am Heiligen Abend entgegenfiebern. „Für einen Filmstart am 24. Dezember bietet sich eine innovative Marketingaktion wie der Online-Adventskalender der Powerflasher natürlich an“, sagt Lars Fanter, Director Digital Marketing und Webdevelopment bei Constantin Film. „Unsere Besucher erleben hinter jedem Türchen eine neue Überraschung, die neugierig auf den Film macht und die Wartezeit bis Heilig Abend verkürzt. Der Adventskalender lädt dabei ein, täglich vorbeizuschauen“, so Fanter weiter.<br />
Der Adventskalender zum neuen Kinofilm ’Dinosaurier –Gegen uns seht ihr alt aus‚ öffnet seine Türchen ab dem 1. Dezember auf der Facebook-Seite von Constantin Film: www.facebook.com/pages/Constantin-Film<br />
Weitere Informationen zu den Weihnachtsspecial Angeboten der Powerflasher gibt es unter xmas.powerflasher.de. Aufgrund des großen Erfolgs und der starken Nachfrage nach individualisierbaren Online Marketing Lösungen wird bereits an weiteren Specials zu besonderen Ereignissen wie Ostern sowie der WM 2010 gearbeitet.</p>
<p>(openPR)</p>
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